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 Angebot | “Naturschönheit Ruttebüller See“ Natur grenzenlos | Beschreibung | Die Verbindung der Flächen im Inland mit dem Wattenmeer erfolgt über den deutsch-dänischen Grenzbereich. Das Schöpfwerk Verlath befördert das Wasser der Schmale im Norden in den „Ruttebüller See“. Diese großflächige Verbreiterung der nach Westen hin fließenden „Vidau“ dient besonders im Winter mit ihren großen eisfreien Bereichen als idealer Rast- und Futterplatz für viele Gänse-, Enten und Schwanarten. | Veranstaltungsort/ Postanschrift | Startpunkte des Wanderwegs: Schöpfwerk Verlath in Rosenkranz und Vidaudeiche auf der deutschen Seite. | Naturkundemuseum Niebüll Hauptstraße 108 25899 Niebüll | Telefon Fax E-Mail Internet | +49 (0) 4661 – 5691 +49 (0) 4661 – 90 27 19 info@nkmniebuell.de www.nkm-niebuell.de | Kontaktperson | Carl-Heinz Christiansen (Museumsleiter) | Anmeldung/Buchung | nicht nötig | Barrierefrei für |
| Barrierefreiheit Zusatz/ Anmerkung | Die auf den Deich gelegenen Wege sind für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Personen nicht geeignet. Sehbehinderten und gehörgeschädigten Gästen empfehlen wir, je nach Intensität der Einschränkung, eine Hilfsperson. | Veranstaltungsform | öffentlicher Wanderweg | Zielgruppe | Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, „best ager“ und Senioren | Zeiten | ganzjährig | Dauer | in eigener Regie | Anreise | Schöpfwerk Verlath in Rosenkranz und der Vidaudeiche auf der deutschen Seite (Wanderweg) | Bemerkung | Gute Beobachtungsmöglichkeiten das ganze Jahr hindurch, da unter anderem Sammelplatz der Stare im Frühjahr und im Herbst („Tanz der Stare“). Im November/Dezember je nach Wetter nächtlicher Ruheplatz der Zwerg- und Singschwäne und verschiedener Gänsearten. Wanderweg auf der deutschen und auf der dänischen Seite (Tour um den See herum ca. 18 km, kleinere Touren möglich). Festes Schuhwerk, Personalausweis und Fernglas mitbringen. | Tipp für Tagestour Mit „Tanz der Stare“ oder einem Besuch in Tønder oder Møgeltønder verbinden. |
Barrierefreiheit nach Angaben des Anbieters:
A. Rollstuhlfahrer/in (gehunfähig und ständig auf den Rollstuhl angewiesen)
B. gehbehinderte Person (zeitweise auf den Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen)
C. sehbehinderte Person (sehbehindert oder blind)
D. gehörgeschädigte Person (schwerhörig oder gehörlos)
Zielgruppen:
Kinder: 5 - 11 Jahre, Jugendliche: 12 – 18 Jahre, „best ager“: anspruchsvolle Genießer, Senioren: ab 65 Jahre
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